Durch das Vermögen der Phantasie
entsteht Reichtum.

 

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Vermögensakademie

Die Vermögensakademie ist eine Begegnungsstätte für Unternehmer, die bereits heute nach den Prinzipien der öko-humanen Vermögenswirtschaft handeln, um so für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein. Der Maßstab für morgen sind die Themen von heute: eine faire Balance zwischen Macht-Ethik-Geld.

Dr. Barbara Strohschein ist seit Juni 2009 Mitglied des wissenschaftlichen Rates der Vermögensakademie.
www.vermoegensakademie.com

 

Calumed e.V.

Calumed e.V. ist ein seit zwanzig Jahren bestehender, eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der seine Satzungszwecke durch Studienreisen, nationale und internationale Begegnungen, Fortbildungsveranstaltungen und Seminare verwirklicht. Erfahrungs- und Lernprozesse werden dadurch möglich, die der Entwicklung von persönlichen und gesellschaftlichen Visionen dienen oder deren Realisierung im Alltag unterstützen.

Dr.Barbara Strohschein ist im Beirat.
www.calumed.de

 

Institut für Werte

Das "Institut für Werte" wurde von Dr.Barbara Strohschein und Dr.Matthias Teller gegründet. Es unterstützt große Firmen, Organisationen und mittelständische Unternehmen beim Ausbau ihrer Wertekultur. Durch die Beratung des "Instituts für Werte" werden ethische Standards und die Orientierung an Werten für eine erstklassige Leistung, als Qualitätsmerkmal in der Personalführung und im Umgang mit Kunden und Klienten entwickelt und geltend gemacht.
www.werte-consulting.de

 

Prof. Dr. Gerald Hüther

Barbara Strohschein ist in Kooperation mit Gerald Hüther in verschiedenen Projekten, u.a. im Kontext der Sinnstiftung und der Vermögensakademie.

Prof. Dr. Gerald Hüther ist Hirnforscher und Neurobiologe. Durch seine Forschung und mit seinen Publikationen fordert er dazu heraus, Formen und Wege des Lernens und des Miteinanders zu finden, die Kreativität und Selbstbestimmung ermöglichen.

"Hirntechnisch können kreative Lösungen also nur dann gefunden werden, wenn es einem Menschen gelingt, sehr viele, sehr verschiedene und bisher von einander getrennt abgelegte Wissens- und Gedächtnisinhalte gleichzeitig wachzurufen und die für die Aktivierung dieser Inhalte erforderlichen regionalen Netzwerke auf eine neue Weise miteinander zu verknüpfen. Kreativ sein heißt also nicht in erster Linie, Neues zu erfinden, sondern das bereits vorhandene aber bisher voneinander getrennte Wissen auf eine neue Weise miteinander zu verbinden. Wer nicht viel weiß kann daher nur innerhalb dieser engen Wissensgrenzen kreativ sein. Aber umgekehrt ist besonders viel auswendig gelerntes Wissen bekanntermaßen auch kein Garant für außerordentliche Kreativität."
(Zit. G. Hüther)

www.gerald-huether.de
 
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